Native bringt führende Köpfe aus den Bereichen Stablecoins und Market-Making auf der Pariser Blockchain-Woche zusammen

Die Paris Blockchain Week schloss letzte Woche ihre Ausgabe 2026 mit einer einheitlichen Botschaft vonseiten der institutionellen Krypto-Branche ab: Finanzministerien, Zahlungsunternehmen und Fintechs haben die Frage, ob digitale Vermögenswerte eingesetzt werden sollen, geklärt, und der Fokus hat sich nun darauf verlagert, wie man sie sinnvoll einsetzt.
Native , ein Zahlungs- und Liquiditätsinfrastrukturunternehmen, das Institutionen, Fintechs und Unternehmen bedient, verbrachte die Woche damit, genau diesen Teil des Marktes zu bedienen.
Die zweitägige Konferenz im Carrousel du Louvre lockte über 10.000 Teilnehmer aus den Bereichen Banken, Vermögensverwaltung, Infrastruktur, Startups und Politik an. Die meisten Hauptveranstaltungen widmeten sich dem diesjährigen Thema „Die Brücke zwischen traditionellen Finanzdienstleistungen und digitalen Vermögenswerten“.
Native nutzte die Woche, um Treffen mit Unternehmenskunden, Fintechs und Ökosystempartnern in ganz Europa abzuhalten und schloss den Besuch mit einem Treffen hinter verschlossenen Türen am 15. April ab.
Das Treffen mit dem Titel „The Limestone Hour“ fand in einem Weinkeller aus dem 18. Jahrhundert unter dem Louvre statt und wurde gemeinsam mit der Paris Blockchain Week ausgerichtet. Dreißig Gäste nahmen teil, die alle in den Bereichen Stablecoin-Infrastruktur, OTC-Handel und Market-Making oder Kryptokartenprogramme tätig sind. Native wählte Gäste aus allen drei Geschäftsbereichen aus, und der Raum bot dem Team einen direkten Einblick in den europäischen institutionellen Kryptomarkt, in den das Unternehmen im kommenden Jahr expandieren will.
Native betreibt drei Geschäftsbereiche, die den Kernpunkten der Pariser Gespräche entsprechen. Die Stablecoin-Infrastruktur bildet das Fundament, mit Zahlungssystemen, die Werte für Fintechs, Zahlungsdienstleister und Treasury-Abteilungen von Unternehmen bereitstellen.
Darüber hinaus deckt das Market-Making-Geschäft institutionelle Kunden ab, die eine hohe Liquidität und programmatische Ausführung bei Stablecoin-Paaren und wichtigen Krypto-Assets benötigen.
Ein Krypto-Kartenprodukt vervollständigt das Angebot und wird direkt sowie über White-Label-Partnerschaften für Marken ausgegeben, die Kryptozahlungen anbieten möchten, ohne die Backend-Infrastruktur selbst aufbauen zu müssen.
Der Großteil der kurzfristigen Arbeit findet in Europa statt. Ziel ist es, neue Aufträge von Fintechs, Zahlungsdienstleistern und Unternehmenskunden in der gesamten Region zu gewinnen, wobei lokale Partner dazu beitragen, die Zeitspanne zwischen dem ersten Gespräch und der Live-Integration zu verkürzen.
Parallel dazu gewinnt die durch Stablecoins gedeckte Kryptokarte weiter an Bedeutung. Native bietet das Produkt sowohl direkt für Nutzer als auch als White-Label-Lösung für Marken an, die ihren Kunden Kryptozahlungen ermöglichen möchten, ohne die Backend-Infrastruktur selbst entwickeln zu müssen.
Als Nächstes folgt der Market-Making-Desk. Die meisten Unternehmen der Branche würden die Tätigkeit dieses Desks als OTC-Handel bezeichnen, Native hat ihn jedoch als vollwertiges Market-Making-Geschäft aufgebaut. Dies ermöglicht den Kunden engere Preisgestaltung, eine höhere Markttiefe bei großen Transaktionen und die programmatische Ausführung von Aufträgen über Stablecoin-Paare und wichtige Krypto-Assets hinweg.
Das Team bereitet sich nun darauf vor, den Kundenstamm des Bereichs in den Bereichen Treasury, Zahlungsverkehr und Abwicklung zu erweitern, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen liegt, die Kryptowährungen im laufenden Geschäftsbetrieb und nicht nur als periodische Zuteilung nutzen.
Mit der Lizenz aus Hongkong ist der Fahrplan für 2026 abgeschlossen. Native wartet nun auf die Genehmigung der Securities and Futures Commission. Sobald die Lizenz vorliegt, verfügt das Unternehmen über die regulatorischen Voraussetzungen für eine Expansion in ganz Asien.
„Was wir in Paris gehört haben, deckt sich mit dem, was wir bereits bei unseren Kunden beobachten“, sagte Tommy Li, Mitgründer von Native. „Digitale Assets sind heute fester Bestandteil des alltäglichen Finanzgeschäfts, von Treasury über Zahlungen bis hin zur Abwicklung. Native wurde genau für diesen Zweck entwickelt und ist optimal zwischen traditionellem Finanzwesen und Web3 positioniert.“
Über Native
Native ist ein Anbieter von Zahlungs- und Liquiditätsinfrastruktur, der für Institutionen, Fintech-Unternehmen und Unternehmen entwickelt wurde, die digitale Vermögenswerte in realen Finanztransaktionen einsetzen.
Das Leistungsspektrum umfasst Market-Making, Kryptokartenlösungen und Treasury-Management-Tools. Mit dieser Plattform erhalten Kunden Zugang zu hoher Liquidität, können große Transaktionen effizient abwickeln und digitale Vermögenswerte über vertraute Zahlungssysteme ausgeben.
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